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Kyrillisch
Der Name des Zeichensystems geht auf den bulgarischen Missionar Kyrill von Solun zurück, der die erste altbulgarische Bibelübersetzung begonnen und dafür das glagolitische Alphabet erfunden hat. Wahrscheinlich wurde das kyrillische Alphabet im 10. Jahrhundert von seinen Schülern aus schon bestehenden Versuchen, das Bulgarische mit griechischen Buchstaben zu schreiben, weiterentwickelt, indem dem griechischen Alphabet für im Griechischen nicht vorkommende Laute die entsprechenden glagolitischen Buchstaben (in etwas angepasster Form) hinzugefügt wurden. |
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Sprachen Mit dem Kyrillischen Zeichensystem können mehr als 60 heute in Europa und Asien verwendete Sprachen geschrieben werden:
Abchasisch, Adyghian, Altaisch, Aserbaidschanisch, Awarisch, Baschkirisch, Bulgarisch, Chakassisch, Darg, Dungan, Eskimo, Even, Gagausisch, Inguschetisch, Jaktutisch, Kalmückisch, Karakalpakisch, Karachay-Balkar, Kasachisch, Khanti, Kirgisisch, Komi, Makedonisch, Mari, Moldawisch, Mongolisch (auch eigenes Schriftsystem), Nivkh, Ossetisch, Russisch, Selkup, Serbisch, Talysh, Tartarisch, Turkmenisch, Tscherkessisch, Tschuwaschisch, Tuwinisch, Udmurtisch, Ukrainisch, Weißrussisch. Weitere Kyrillische Zeichen siehe nächster Unicode-Block U+0500 – U+052F Cyrillic Supplementary. |
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Nicht-Lateinische Schrift Kyrillisch Geschichte Следният абзац от предговора на »Кирилометодиевска енциклопедия«, т. I ни дава като начало яснота по същността на кирилската писменост: »На всички е известно, че България е класическата страна на славянската култура. Първите славянски писмени паметници са написани на български (т.е. старобългарски) език. Старобългарската писменост се разпространява широко сред другите славянски народи. Особено важно значение има приситгането на Кирило-Методиевите ученици в България след смъртта на Методий в 885 г. Охридският архиепископ Теофилакт разказва подробно за голямата радост и високите почести, с които учениците са били приети от ръководителите на българската държава. С тяхна помощ и с усилията на млади български книжовници, подготвени във Византия, се създават просветни книжовни средища в Плиска, Преслав и Охрид, които осигуряват разцвета на българската литература и култура през IX и X век.*« Die Frage nach der Nationalität der Slawenapostel. Bekannte Tatbestände und deren Einordnung (De 94, 95, 96) \"Die Nationalität Konstantins (826-869), der 50 Tage vor seinem Tod zu Rom in ein Kloster eintrat und aus diesem Anlaß den Mönchsnamen Kyrill annahm, wird, wie auch diejenige seines älteren, leiblichen Bruders Methodi (815-885) häufig als \"ungeklärt\" oder zumeist als \"griechisch\" angegeben. (Dabei ist hier der Begriff der Nationalität als Zugehörigkeit oder Zurechenbarkeit zu einer ethnisch-sprachlichen Gruppe oder zu einem unterscheidbaren Volk oder Volksstamm zu verstehen). Erkenntnisse aus den folgenden neun Punkten zusammengefaßten Tatbeständen bedürfen in diesem Zusammenhang analytischer Behandlung und sorgfältiger Gewichtung: 1. Direkte (Quellen-) Hinweise auf die Nationalität Konstantins; 2. Äußere Merkmale der Herkunft: Geburt, familiärer Hintergrund, Erziehung, Staatsangehörigkeit; 3. Die ursprünglichen, \"weltlichen\" Vornamen der Brüder; 4. Eigene Schriften der beiden Brüder; 5. Viten der Slawenapostel aus anderer Feder; 6. Das altbulgarische Idiom Komstantins; 7. Geist und Sprache der Schriften Konstantins im Vergleich zu Schriften anderer zeitgenössischer oder zeitnaher Autoren definierter Nationalität; 8. Innere Verpflichtung Konstantins und Konsequenzen seines Lebenswerkes; 9. Übersiedlung der Reste seiner Mission nach Bulgarien. Wenn in dieser Untersuchung das Hauptaugenmerk auf Konstantin gerichtet wird, so deshalb, weil er im Zusammenhang mit den hier zu behandelnden historischen Vorgängen die gewichtigere Persönlichkeit gewesen ist, und das, war als das seines älteren Bruders Methodi (1). (1) Kliment Ohridski berichtet, daß Methodi als Diener seinem Bruder gedient hat (Dinekov. P.S. 161, 162)\" Die Nationalität Konstantins (De 137- 141) \"Aus dem bis hierher Ausgeführten folgt, daß fünf verschiedene Tatbestände Angaben für bzw. Hinweis auf Konstantins Nationalität bieten. Sie bestätigen und ergänzen sich gegenseitig. Diese sind: a) die direkte Angabe in der kurzen Vita Konstantins \"Uspenie Kyrilowo\"; b) Konstantins Antwort am Hof des Chasarenkhans; c) sein Idiom; d) der Stil und Geist seiner Schriften; e) seine innere Bindung; Zu a: Der langjährige Mitarbeiter Konstantins, der Hl. Kliment Ohridski, schreibt in der von ihm verfaßten kurzen Vita, daß Konstantin Bulgare sei. (Die Slawen in Bulgarien wurden um diese Zeit schon manchmal auch Bulgaren genannt). Es gibt keinen Grund, den langjährigen Mitarbeiter des Slawenapostels der diesbezüglichen, mangelnden Information oder der Unwahrheit zu verdächtigen. Zu b: Die Antwort Konstantins am Hof des Chasarenkhans besagt, daß er aus einer nicht byzantinischen Familie stammt, sein Großvater zum Personenkreis eines ausländischen Königs gehörte, dieser Großvater, nachdem er eine ihm angebotene Ehre ablehnte, ins Ausland fliehen musste und er, Konstantin, dort geboren sei. Es gab zu dieser Zeit kein griechisches Königreich außerhalb Byzanz, und von allen Slawen hatten nur die Bulgaren ein König. Zu c: Das Idiom Konstantins war nicht in Thessaloniki gesprochene Bulgarisch-Slawische, sondern eines, das viel weiter nordöstlich verwendet wurde und von dem Reste bis heute in abgelegenen Gegenden im bulgarischen Teil Rhodopagebirges nachgewiesen sind. Konstantin konnte dieses Idiom nicht von der Bevölkerung seiner Geburtsstadt, sondern nur von seiner Familie angenommen haben. Sicher hat sich sein Idiom im Laufe der Zeit dem in seiner Geburtsstadt gesprochenen angeglichen. Es sind aber genügend linguistische Merkmale übrig geblieben, um den Unterschied nachweisen zu können. Das bulgarisch-slawische Idiom Konstantins zeigt, daß er aus einer nach Thessaloniki ausgewanderten Familie stammt und bestätigt insofern teilweise seine am Hof des Khans gegebene Antwort. Es bekräftigt vielleicht indirekt auch die Aussage des Hl. Kliment Ohridski, wonach Konstantin die Nationalität der nordöstlich von Thessaloniki lebenden Bulgaren hatte. Zu d: Die sprachlichen Besonderheiten der Schriften Konstantins und der Geist seiner Arbeiten sind ähnlich bzw. gleich denen von Tschernorisez Hraber. Diese Ähnlichkeit ist so groß, daß manche Wissenschaftler vermuten, daß beide Persönlichkeiten identisch seien. Hraber gehörte nach heuteübereinstimmender Meinung zum Kreise des bulgarischen Königshofs. Da die sprachliche Besonderheit der Menschen Informationen über ihre Herkunft, Stand und Zugehörigkeit zu bestimmten sozialen Schichten geben, ist Konstantins Idiom eine weitere partielle Bestätigung seiner Antwort bei den Chasaren, der nämlich, daß seine Familie aus einem Hofkreis stammte. Zu e: Die innerliche Verpflichtung Konstantins ist am deutlichsten in der Erschaffung seines wichtigsten Werkes, dem bulgarischen Alphabet ausgedrückt. Konstantin hat mit dieser Erfindung nur Ziele verfolgt, die ungefähr zur gleichen Zeit auch vom bulgarischen Hof, während der Herrschaft von Knjas Boris und Zar Symeon, auch mit innen- und außenpolitischen Mitteln energisch verfolgt wurden, nämlich die geistige Unabhängigkeit von Byzanz. Diese, ohne sichtbare äußere Veranlassung entstandene Arbeit war uns byzantinischer Sicht ein an Byzanz zugunsten Bulgariens begangener Verrat. Die auf Grund des oben Ausgeführten gebildete, hier vertretene Meinung ist, daß der byzantinische Staatsbürger Konstantin und seine Familie ihrer Nationalität nach Bulgaren waren. ...\" These als eigenes Titel: Über die bulgarische Schrift/Dimitar Susalov (Zum Übersetzen aus dem Bulgarischen von S. 6-7) Schlußfolgerungen aus der Forschung über Kyrill und Methodi (De 161-163) Die wichtigsten Ergebnisse der vorliegenden Arbeit, falls sowohl die Anordnungen als auch die Analyse der aufgeführten Tatbestände und die daraus gezogenen Schlüsse richtig sind, wären: 1. Die Nationalität des hohen byzantinischen Staats- und Kirchenbeamten Konstantin Kyrill war slawisch-bulgarisch. 2. Die Familie Konstantins gehörte zu den bulgarischen Hofkreisen. Sein Großvater stand dem König, vermutlich Khan Kardam, nahe. Dieser Großvater mußte aus politischen und religiösen Gründen, nachdem er eine ihm erwiesene Ehre ablehnte, wahrscheinlich Ende des achten Jahrhunderts sein Land verlassen und nach Byzanz emigrieren. 3. Konstantins Alphabet ist um 855 entstanden und war ursprünglich nur für die Bulgaren bestimmt. Das Ziel der Glagoliza war zunächst, die Bulgaren, aber auch alle Slawen, vor fortschreitenden, fremden Einflüssen und der Assimilation zu bewahren. Es war ein Zufall, daß Konstantins Alphabet zunächst in Moravien (Mähren) eine breitere Verwendung fand. 4. Die bulgarische Bekehrung erfolgte 863 und nicht 864 oder 865. 5. Es gibt Tatbestände, deren Einordnung vermuten läßt, daß Konstantin zusammen mit der Schwester des Königs Boris an der Einleitung des Bekehrungsprozesses beteiligt war, daß seine Werke - die Glagoliza und seine ersten sakralen Übersetzungen - in direktem Zusammenhang damit standen, und daß König Boris vor 863 Christ geworden war. Die Bedeutung von Konstantin-Kirils und Methodi (De 161-163) Konstantin und Methodi werden noch immer als Erfinder des bulgarischen bzw. slawischen Alphabets, als slawische Bekehrer und Begründer der slawischen Literatur geehrt und gefeiert. Sie haben jedoch niemanden bekehrt. Konstantins Alphabet, die Glagoliza, wurde in Bulgarien nach etwa sieben Jahren durch ein besseres, ganz anders gestaltetes - die Kyrilliza - ersetzt, das bis heute (in seiner verbesserten Form) in Gebrauch ist, während das ihrige in Vergessenheit geriet und nur noch sprachgeschichtlich eine Rolle spielt. Die slawische Literatur nahm ihren Anfang in Wirklichkeit in Preslav und Ohrid, dank der Arbeit von Knjas Boris, seinem Sohn Symeon, Kliment Ohridski und Naumann, während sie in Mähren, wo Konstantin und Methodi tätig waren, nahezu ohne nennenswerte Spuren zu hinterlassen, erlosch (1). Die Bedeutung von Konstantin und Methodi ist dennoch groß. Sie schufen den Slawen ein Instrument und wiesen einen Weg, um der Assimilation durch fremde Völker und Kulturen zu entgehen. Das war vor allem für die Bulgaren von großer Bedeutung. Sie wären ohne die von Konstantin gegebenen Impulse, möglicherweise durch Einwirkung fremder politischer und kirchlicher Einflüsse, angesichts der besonderen Konstellationen auf der Balkanhalbinsel, in den nachfolgenden Jahrhunderten assimiliert. Beispiele für solche Assimilationsprozesse sind z.B. bei den Griechen in Ägypten, im Vorderen Orient oder an den Küsten des Schwarzen Meeres, bei den Lombarden in Italien oder bei den Burgunden, den Franken und den Normannen in Frankreich gegeben. (1) Hier und da wurde das Kirchenslawisch als seltenes Privileg bewahrt, wie im Sazava-Kloster oder zur Zeit Karls IV. im Emmaus-Kloster bei Prag. Die Gründe für die Erschaffung des Alphabets (De 126-128) 125-128 \"Der Anlaß für seine Erfindung muß im subjektiven und emotionalen Bereich und in einer bestimmten politischen Absicht gesucht werden. Ein objektiver Grund, weshalb nach Konstantins Meinung die Bulgaren eine eigene slawische Schrifthaben sollten und warum er sie schaffen mußte, läßt sich nicht ohne weiteres finden. Alle heute christlichen Völker wurden bekehrt, ohne daß sie deswegen ein eigenes Alphabet haben mußten. Alle europäischen Völker, mit Ausnahme der Griechen und Römer, haben ihre Kulturen erfolgreich mit einem fremden Alphabet weiterentwickelt, ohne sich um ein eigenes zu bemühen oder es auch nur zu vermissen. Es war außerdem nicht die Aufgabe eines hohen Beamten in Konstantinopel, Werke für die gefährlichen politischen Gegner im Norden zu schaffen, die ihm halfen, sich dem politischen, kirchlichen und kulturellen byzantinischen Einfluß zu entziehen. Subjektive und emotionale Gründe Die subjektiven und emotionalen Gründe für die Schaffung dieses Werkes zu erraten ist schwer. Die Verfasser neigen zu der Annahme, daß sie nur so zu erklären sind, daß Konstantin, obwohl byzantinischer Beamter, sich als Bulgare fühlte. Diese Annahme ist möglicherweise mehr vom heutigen Denken in Nationalitäten bestimmt und berücksichtigt weniger die damalige Zeit, in der die Trennung eher nach Kulturzugehörigkeit und Religion erfolgte. Politische Gründe Dieses epochale Werk hatte gewaltige, von Konstantin ohne weiteres voraussehbare politische Folgen. Die politischen Gründe für die Schaffung der Glagoliza ohne diese Annahme zu verstehen, ist aber kaum möglich. Byzanz hatte damals nur zwei Möglichkeiten, der ständigen Bedrohung aus dem Norden durch die im Allgemeinen feindlich gesinnten , unruhigen Bulgaren Herr zu werden: Entweder militärisch durch einen totalen Sieg und dauerhafte Sicherung des Sieges durch Besetzung, oder durch einen kulturellen Einfluß, der von der höheren Kultur und Zivilisation mit der Gräzisierung als Endziel getragen würde. Der totale militärische Sieg erwies sich als unmöglich. Der kulturelle Einfluß dagegen wurde immer stärker und die Gräzisierung schien erreichbar zu sein. Bulgarien war politisch und militärisch unabhängig, geistig und kulturell aber weitgehend von Byzanz abhängig. Griechisch war die offizielle und Hofsprache Bulgariens geworden. Konstantins Alphabet unterbrach diese Entwicklung. Es kann nicht angenommen werden, daß es erfunden wurde, nur damit Bulgarien bekehrt werden konnte. Dies wäre in der Geschichte ein Unikum, denn kein Volk brauchte eine neue, eigene Schrift als Voraussetzung für seine Christianisierung. Ein solches Werk hat nie eine Bekehrung begleitet und auch die Bulgaren wurden später ohne ein eigenes Alphabet bekehrt. Konstantin konnte nicht erwarten, daß seine Schrift die Voraussetzung dafür sein mußte. Das einzige, was er mit Sicherheit erwarten mußte war, daß die Einführung der Glagoliza in ihrem Verbreitungsbereich den byzantinischen Einfluß entscheidend zurückdrängen würde. die Gründe für die Schaffung neuer Werke sind aber immer die durch sie zu erwartenden Konsequenzen und Resultate. Konstantins Gründe also für die Erschaffung seiner Schrift muß die Absicht, den byzantinischen Einfluß aus Bulgarien zurückzudrängen, gewesen sein.\" Über das slawische Alphabet des Hl. Konstantin-Kyrill - die Glagoliza (Glagolitische Schrift) (De 114-116) \"Konstantins historische Leistung und der überzeugendste Beweis seiner inneren Verpflichtung ist die Erarbeitung und erste Ausprägung des slawischen Alphabets. Dabei berücksichtigte er die phonetischen Eigentümlichkeiten allein der altbulgarischen Sprache. Bevor die Verfasser ausführlich auf diese Leistung Konstantins eingehen, halten sie eine einleitende Vorbemerkung für angebracht: Es scheint so, als habe ganz allgemein das bisherige Bemühen um Beantwortung der wichtigen Frage, für wenn - cui bono - das bulgarische Alphabet erarbeitet worden ist und für wenn griechische Texte ins Bulgarische übersetzt wurden, bisher im Zeichen einer gewissen Befangenheit, Voreingenommenheit oder gar Verkrampfung gestanden haben. Das findet in vielfachen Einschränkungen der Aussagen mit \"wenn\" und \"aber\" deutlichen Ausdruck. Eine völlig unbefangene und unvoreingenommene Untersuchung könnte eigentlich nur von der Annahme ausgehen - und sie dann natürlich kritischer Prüfung unterziehen, daß diese Schöpfung einer Schriftsprache doch wohl denjenigen zugedacht war, deren Sprache und Spracheigentümlichkeiten dabei zugrundegelegt wurden, also den Bulgaren. Die das öfteren vertretene Auffassung, daß das neue Alphabet Konstantins von ihm Erleichterung der Durchführung seiner Mähren-Mission geschaffen wurde, hält kritischer Überprüfung aus sachlichen und zeitlichen Gründen nicht stand. Konstantin hat das bulgarisch-slawische Alphabet ohne Auftrag und ohne, daß es ihm durch weltliche oder kirchliche Pflichten aufgelegt wurde, aus eigenem Entschluß erarbeitet. Das neue Alphabet war für die Erfüllung der Missionsaufgabe nicht nur notwendig, sondern seine Einführung und Verbreitung bildeten eine zusätzliche und überflüssige Belastung. Die Mähren verwendeten bereits die lateinische Schrift. Konstantin hatte keine Veranlassung, für sie eine neue Schrift zu erfinden. Es wäre im Gegenteil ein wunderliches Unterfangen gewesen, ein neues Alphabet zu erarbeiten, nach dem niemand verlangte, für eine Sprache, die er nicht beherrschte, für ein Land, das er nicht kannte und ein Volk, das keine Schrift brauchte, da es bereits eine altbewährte besaß. Schließlich: Das weitere Verhalten Konstantins zeigte, daß er kein Interesse hatte, sein Alphabet der mährischen Sprache und ihrer abweichenden Phonetik anzupassen. Das aber hätte er, wäre das Alphabet für Mähren gewesen, schon vorher tun können; denn Angehörige der Gesandtschaft Rostislavs hätten ihm alle Auskünfte schon in Konstantinopel geben können. Er hätte das aber spätestens in Mähren tun müssen; denn dort verfasste er Übersetzungen. Er tat nichts dergleichen. Sein Alphabet blieb unverändert - ausgerichtet allein an der bulgarisch-slawischen Sprache.\" Für wen könnte Konstantin-Kiril sein Alphabet geschaffen haben? (De 117-119) »Die Schöpfung Konstantins, wenn sie überhaupt einen Sinn und ein Ziel gehabt haben soll, konnte nur für eine Volkssprache ohne Schriftform gedacht sein, die er vollkommen beherrschte, für ein Land zu dem, das nach Meinung Konstantins – gleich aus welchen Gründen, aber als einzige Ausnahme in Europa – keine der beiden existierenden, bewährten Schriften die lateinische oder die griechische verwenden sollte. Konstantin,der sich Philosoph, Diplomat und Kirchenpolitiker sicherlich Gedanken über Sinn und Folgen seines Vorhabens gemacht haben dürfte, muß erkannt haben, daß es sich bei der Schöpfung einer Schrift und einer Schriftsprache, um ein Politikum ersten Ranges handelte. Konstantin war in einer Stadt und in einer Gegend geboren und aufgewachsen, wo neben dem Griechischen auch das Bulgarisch-Slawische Umgangssprache war, er beherrschte beide Sprachen und schrieb später nur in Bulgarisch. Sein Alphabet ist nach dessen phonetischen Besonderheiten entwickelt, und er kannte keine und hatte bis dahin keinerlei Beziehungen zu anderen slawischen Sprachen und Völkern. Es ist schwer sich vorzustellen, daß er die Glagoliza nicht für die Bulgaren erarbeitet haben könnte, um ihnen eine Schriftsprache zu schaffen. Es gibt keine auch nur halbwegs überzeugende Alternative zu dieser Annahme. Bulgarisch wurde auch in den nördlichen und westlichen byzantinischen Provinzen auf dem Balkan gesprochen. Die Einführung des neuen Alphabets in Byzanz wäre unmöglich gewesen: weder der Kaiser noch der Patriarch, noch der örtliche griechische Klerus hätten eine neue Schrift, die Bulgarien stärken mußte, zugelassen. Nichtsdestoweniger: Konstantin hat es erfunden und Bulgarisch zur liturgischen und zur Schriftsprache entwickelt. Die einzige heute erkennbare Gelegenheit für die beabsichtigte Verwendung seines Werkes fand sich in Bulgarien nach dessen Bekehrung, die irgendwann bald kommen mußte, und die Konstantin möglicherweise mit vorbereitet und in Kenntnis der Entwicklung sicher erwartet haben wird.« Datierung des Alphabets (Könnte auch als separate Großrubrik fungieren) (De119-125) »Wir haben zwei Anhaltspunkte für den Versuch einer Datierung. Diese sind: a) Die Übersetzungen, mit denen Konstantin 863 nach Moravien reiste, waren mit dem neuen Alphabet angefertigt. Diese Schrift muß also vorher erfunden worden sein. b) Hraber, fast ein Zeitgenosse der Slawenapostel, gibt als einziger eine Datierung an – 6363 für die Entstehung der Glagoliza auf unser Zeitsystem umrechnen will, darf man nicht vergessen, daß es in der damaligen Zeit zwei Systeme \"seit Erschaffung der Welt\" gegeben hat. Es waren: a) Das byzantinische System Bei diesem System sind 5508 abzuziehen um auf unsere Zeitrechnung zu kommen. Nach diesem System wurde in Byzanz und auf der Balkanhalbinsel gerechnet. Die Verfasser fanden in bulgarischen und byzantinischen Schriften dieser Zeit die, die bulgarische Geschichte betreffen, zwölf alte Datierungen. Sie entstammen der Schriftensammlungen \"Makedonia\" S. 40, 41, 44, 48, 55, 62, 65, 66 und P. Dinekovs \"Altbulgarischen Buchseiten\" S. 54, 159, 168, 195. Alle diese Datierungen erfolgten nur nach dem \"byzantinischen\" System. Die Verfasser können daraus nur schließen, daß zu damaliger Zeit in Bulgarien die byzantinische Zeitrichtung die richtige war. Wenn man die von Tschernorisez Hraber angegebene Datierung 6363 für die Entstehung des konstantinischen Alphabets zugrundelegt, kommt man auf das Jahr 855. Um diese Zeit hat niemand an eine Mähren-Mission gedacht. b) Das alexandrinische System Beim alexandrinischen System sind 5500 abzuziehen um auf die heutige Zeitrechnung zu kommen. Diese alexandrinische Zeitrichtung war in Bulgarien nicht üblich. Es gibt auch kein Indiz dafür, daß sie dort auch nur bekannt war. Trotzdem glaubt die Mehrheit des an Konstantins Werken interessierten Personenkreis Hraber habe nach diesem System datiert. Den Verfassern ist keine überzeugende Begründung dafür bekannt. Wenn man aber selbst gegen gute Gründe, nach dem alexandrinischen System Hrabers Datierung umrechnet, kommt man auf das Jahr 863. In diesem Jahr haben Rostislav um die Entsendung einer Mission gebeten und Konstantin seine Reise, mit bereits fertigen Übersetzungen aus dem Evangelium mit dem neuen Alphabet angetreten. Hier nun stellt sich folgende Frage: Kann jemand sich in kürzerer Zeit als einem Jahr zu dem Entschluß durchringen, ein neues Alphabet zu schaffen, es dann ausarbeiten, eine neue ausgeformte christliche Terminologie für die heidnische Sprache erfinden, Teile der Bibel und andere sakrale Texte übersetzen, diese Übersetzungen mit der neuen Schrift schreiben, eine Mission vorbereiten und eine längere Reise antreten? Diese Frage kann nur verneint werden. Denn wenn auch jeder Vergleich nur mangelhaft sein kann, sei hier daran erinnert, daß z.B. die Ägypter mindestens 1000 Jahre brauchten bis sie ihre Schrift ausgearbeitet hatte, die Assyrer und Babylonier Jahrhunderte benötigten auch die Griechen, bis sie das phönizische Alphabet soweit verändert und ergänzt hatten, daß daraus das ihrige entstehen konnte. Die Zeitspanne, die zwischen dem Tag, an dem Konstantin die ersten Überlegungen anstellte, ob er ein bulgarisches Alphabet ausarbeiten sollte, und dem tag, an dem die fertigen Übersetzungen ins Bulgarische veröffentlicht wurden, muß nach jedem logischen menschlichen Denkvorgang und der Erfahrung Jahre umfasst haben. Dabei ist auch zu bedenken, daß alle Gründe für die Annahme sprechen, daß diese Veröffentlichung nicht sofort nach Abschluß der Arbeit erfolgte, sondern daß Konstantin eine passende Gelegenheit für die Veröffentlichung hat abwarten müssen. Diese Zeitspanne schließt z.B. den schwierigen Prozeß des Durchringens zu der Entscheidung, eine solche Bürde auf sich nehmen zu wollen, ein. Das Ausarbeiten des Alphabets, für das nicht nur optimale grafische Lösungen für jeden einzelnen Buchstaben gefunden werden sollten, sondern dem auch genaue phonetische Studien vorausgehen mussten, ist eine schwierige und zeitaufwendige Arbeit. (Konstantins Schrift ist phonetisch, eine der genauesten, wenn nicht das genaueste aller großen Alphabeten). Es muß auch angenommen werden, daß der erste Entwurf nicht die endgültige Fassung wurde, d.h. daß die neue Schrift mehrmals überarbeitet werden mußte. Ähnliches gilt für die Übersetzung von Teilen der Bibel und von anderen sakralen Texten in die bulgarische Sprache. Derartige Übersetzungen gehören ohnehin zu den schwierigsten und den zeitaufwendigsten. Konstantin hat sie mit dem neuen Alphabet geschrieben, d.h. er muß ihn vorher geübt haben, d.h. er muß ihn vorher geübt haben, bis er die nötige Geschicklichkeit erworben hatte, um in der neuen Schrift Bücher schreiben zu können. Er mußte für die heidnische bulgarische Sprache eine neue christliche Terminologie und eine neue christliche Phraseologie erarbeiten. Auch hier muß angenommen werden, daß die ersten Niederschriften nicht die endgültigen Fassungen gewesen sind, d.h. Konstantin mußte seine ersten Niederschriften auf Stil und Richtigkeit überprüft, korrigiert und ein- oder mehrmals neu geschrieben haben bevor die Texte ihre endgültige Fassung gefunden haben. Die Vergegenwärtigung des praktischen Ablaufs muß zu dem Schluß führen, daß nach menschlichem Ermessen und aller Erfahrung Konstantin seinen Entschluß (und nur auf den kommt es hier an), die Glagoliza zu entwickeln, gefaßt haben muß lange bevor überhaupt an ein Vorhaben wie die Mähren-Mission auch nur zu denken war, ganz gleich, welches chronologische System man der Datierung zugrunde liegt.« Name Kyrillisch (auch in verschiedenen slavisch-kyrillischen Sprachen: Bulgarisch - Кирилица, Russisch - xxx, Serbisch - xxx, Mazedonisch - xxx, Ukrainisch - xxx). Der Name des Zeichensystems geht auf den bulgarischen Missionar Kyrill von Solun zurück, der die erste altbulgarische Bibelübersetzung begonnen und dafür das glagolitische Alphabet erfunden hat. Wahrscheinlich wurde das kyrillische Alphabet im 10. Jahrhundert von seinen Schülern aus schon bestehenden Versuchen, das Bulgarische mit griechischen Buchstaben zu schreiben, weiterentwickelt, indem dem griechischen Alphabet für im Griechischen nicht vorkommende Laute die entsprechenden glagolitischen Buchstaben (in etwas angepasster Form) ... Entstehung TXT 1 // бг79-81 от книгата на Тачо Танев: коментар след изреждането на 12те азбучни правила! (TRANSLATION INTO ENGLISH NEEDED!) TXT 2 (+ Abbildung der jeweiligen Zeichen nach Unicode) // (Dr. Tatscho Tanev - Zusammensetzung und Entstehung der kyrillischen Buchstaben-Zeichen) Die achtzehn (18) eigenständigen originellen kyrillischen Buchstaben: U+0411 Б U+0416 Ж U+A463 dzelo U+0427 Ч U+A64A/B uk U+0426 Ц U+0429 Щ U+0428 Ш U+042A Ъ U+042C Ь U+0462 yat U+042E Ю U+657 kleines ia, U+656 großes ia U+0464 ie U+0466 en klein носовка U+046A on groß носовка U+0468 ien jotierte малка носовка U+046C ion jotierte голяма носовка TXT 2 // (Die Inhalte:) (1. Variante – Über die Entstehung des kyrillischen Alphabets, von Dr. Tatscho Tanev in seinem Buch; zweite Quelle hier ist die Encyclopedia Britannica – bitte das Archiv von decode nachschlagen die genaue Quellenbeschreibung herausnehmen.) «Werfen wir zuerst einen kurzen Blick über die Buchstaben (Zeichen) des kyrillischen Alphabets. Das sind die Fakten: Ursprung: 24 Buchstaben sind vom griechischen Alphabet entliehen, 14 Buchstaben wurden zusätzlich erschaffen, später kamen noch 4 Buchstaben hinzu. Das heutige z.B. bulgarische Alphabet verfügt über 30 Buchstaben. Das kyrillische Alphabet verfügte am Anfang über 18 eigene Buchstabenzeichen. Sie waren ganz neu, originell, eigenständig, komplett verschieden von der byzantinischen Unzialschrift, wobei sie auch den Gestaltungsrichtlinien der Unzialschrift vollkommen angepasst und einwandfrei waren. Das Bild auf der folgenden Seite zeigt die eigenständigen kyrillischen Buchstaben: 43% sind neue Zeichen, was auf den hohen Originalitätsgrad des kyrillischen Alphabets hinweist. Dies beweist die besondere Kreativität seiner Schöpfer sowie nicht zuletzt die Funktionalität seines Systems. Eins der ersten Prinzipien ist, zuerst Buchstaben zu erschaffen und diese dann zu verbessern, was auch heisst zu entwickeln. Die Zeichen gehen einen sehr langen, festen Weg, worauf sie viele positive Entwicklungen noch im 9., 10. und 11. Jahrhundert durchmachen. Die Grundformen jener Zeit sind heute noch schnell zu erkennen, auch wenn einige davon eine ganz andere Gestalt genommen haben. Ein anderes schöpferisches und sprachliches Prinzip, das der Heilige Bruder Konstantin-Kyrill, nachdem das Alphabet genannt wurde, eingesetzt hatte, ist, dass jedem Laut der lebendigen slawisch-bulgarischen Sprache je nur ein einziges Zeichen entspricht. Eigentlich ein einfaches Prinzip, wessen brechen bei der Anpassung des lateinischen Alphabets den West-, Mittel- und Nordeuropäischen Sprachen ihre hohe Kosten trägt. Ein Beispiel dafür ist das englische Wort Ashchurch, das z.B. auf Russisch ganz kurz wegen des Vorhandenseins des kyrillischen Zeichens SCHT sein würde. In der tschechischen Sprache werden die selben Laute mit zwei Zeichen wiedergegeben sc, aber mit diakritischen Zeichen (Siehe deine eigenen Skizzen zu dieser Illustrierung und lass sie auf decodeunicode hochladen, damit es klarar wird!). Im Polnischen wächst die Zeichenanzahl bis vier szcz, bis sie an letzter Stelle im Deutschen ihren Höhepunkt erleben – sieben Zeichen nacheinander gereiht: schtsch. Die Anpassung einer Schreibweise an einer Sprache ist keine leichte Aufgabe, behauptet die Encyclopedia Britannica, ganz besonders, wenn die Sprache Laute enthält, die es in der Sprache, dessen Sprachsystem entlehnt wird, nicht vorhanden sind. In einem solchen Fall, wie es beim Lateinischen und den vielen an ihm angepassten europäischen Sprachen ist, kommt es zu Schwierigkeiten, das jeweilige Zeichen richtig , wenn überhaupt, darzustellen.» (2. вариант, оригинален непроменен цитат по д-р Тачо Танев)(Der eine oder andere Text soll ausgewählt dementsprechend und ins Deutsche bzw. ins Englische übersetzt werden!) Übersicht der wichtigsten Daten aus der Geschichte des Schriftsystems Entstehungsort Mähren, Panonien (heutige Tschechei) Verbreitung Das kyrillische Zeichensystem wird heute von mehr als 60 Völker und Sprachen in Europa und Asien verwendet: (hier werden die Länder aufgezählt, wo Kyrillisch ein offizielles Schriftsystem ist. Einfach von Rubrik \"Sprachen\" entnehmen!) Herkunft und verwandte Schriftsysteme Sasalov, Dimitar: За българското писмо - (китайски знаци, глаголически знаци, гръцки знаци, латински и др. важни примеси. За целта прегледай статията и я раздроби на рубрики!) Erstes bekanntes Dokument auf Kyrillisch. Wichtigstes aus dem altkirchenslavidchen Schriftentum \"Es bedarf keine Frage, dass zu den ältesten Werken der altkirchenslavischen Literatur die Übersetzungen der Evangelien gehören. Zwei Handschriften, der Codex Marianus und der Codex Zographensis, enthalten den fast vollständigen Text der vier Evangelien (das \"Tetraevangelium\").\"** (S. 19) Glagolitische Codices (Kurze Beschreibung der jeweiligen altertümlichen Schriften erscheint hier in Kürze!) • Kiever Blätter • Codex Zographensis • Codex Marianus • Codex Assemanianus • Psalterium Sinaiticum • Glagolita Clozianus Ursprünglich kyrillisch geschriebene Codices • Savvina Kniga oder Liber Sabbae • Codex Suprasliensis Einteilung der Codices in dialektale Gruppen \"Bezüglich ihrer Sprache kann man die glagolitischen und kyrillischen Codices in die nachfolgend aufgeführten vier dialektalen Gruppen aufteilen: • Tschechisch-mährische Gruppe: Kiever Blätter; • Westbulgarische oder makedonische Gruppe: Codex Zographensis, Codex Assemanianus; • Serbokroatische Gruppe: Psalterium Sinaiticum, Euchologium Sinaiticum, Codex Marianus, Glagolita Glozianus; • Ostbulgarische Gruppe: Savvina Kniga (Liber Sabbae), Codex Suprasliensis. Anzahl der kyrillischen Zeichen nach Unicode Kyrillisch 0400-04FF Kyrillisch Anhang 0500-052F Kyrillisch erweitert-A 2DE0-2DFF Kyrillisch erweitert-B A640-A69F Sprachen, die diese Schrift verwenden Abchasisch, Adyghian, Altaisch, Aserbaidschanisch, Awarisch, Baschkirisch, Bulgarisch, Chakassisch, Darg, Dungan, Eskimo, Even, Gagausisch, Inguschetisch, Jaktutisch, Kalmückisch, Karakalpakisch, Karachay-Balkar, Kasachisch, Khanti, Kirgisisch, Komi, Makedonisch, Mari, Moldawisch, Mongolisch (auch eigenes Schriftsystem), Nivkh, Ossetisch, Russisch, Selkup, Serbisch, Talysh, Tartarisch, Turkmenisch, Tscherkessisch, Tschuwaschisch, Tuwinisch, Udmurtisch, Ukrainisch, Weißrussisch. Das Alphabet - Zeichentabelle, Buchstaben-Block Phonetischer Wert der (kyrillischen) Buchstaben *Sonderzeichen und typografische Besonderheiten (Der authentische Buchstaben-Code des bulgarischen Kyrillisch) *** Organisation der Tastatur (Bulgarisch und Russisch) Schriftarten in Gebrauch Leserichtung (der kyrillischen Schrift) Handschriftliche Variationen Religion und Schrift Bildergalerie Weitere Kyrillische Zeichen siehe nächster Unicode-Block U+0500 – U+052F Cyrillic Supplementary. Literaturquellen *Динеков, Петър: Кирилометодиевска енциклопедия, том първи (А–З), БАН, Институт за литература 1985 г., c/o Jusautor, София dinekov, petar: kirilometodievska encyklopedia, bd. 1. (А–З), bulgarische akademie der wissenschaften (ban), institut für literatur 1985, c/o jusautor, sofia ** Panzer, Baldur: Die Slavischen Sprachen in Gegenwart und Geschichte: Sprachstrukturen und Verwandschaft, 2. erw. und verb. Auflage, Frankfurt am Main; Berlin; Bern; New York; Paris; Wien, Peter Lang GmbH, Europäischer Verlag der Wissenschaften, 1996 (Heidelberger Publikationen zur Slavistik A, Linguistische Reihe, Bd. 3) ***Von Sulmtal, Angelika Hoffer Edle, Margaritoff, Michael: Über Kyrill und Methodi - ein Versuch zur Bestimmung der Nationalität der Slawenapostel Konstantin und Methodi und zur Deutung einiger damit zusammenhängender Umstände, erste Ausgabe, Verlag des Otetschestven Front, Sofia, 1989; Zweite Ausgabe, Verl. Tangra ТanNakRa Allgemeinbulgarische Stiftung, Sofia, 1999. ****Nechev, Andrean: Visual Cut Bulgaria, Janet 45, Sofia, 2007 *****Encyclopedia Britannica, Bd. ?, Artikel/Eintrag ?, S. ? |
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