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Synonyme und Herkunft
Englisch: Ring Deutsch: Kringel, Kreis, Kreisakzent, Ring-Akzent Tschechisch: Kroužek Kroužek kommt u. a. im Tschechischen, Wallonischen, Dänischen, Norweigischen und Schwedischen vor, im Deutschen wird es nur gelegentlich zur Umschrift eines in bayrischen Dialekten verwendeten Lautes benutzt. Die Entstehung des Kreisakzents ist je nach Herkunftsland unterschiedlich und damit variiert auch seine Ausprache und Form. |
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Entstehung Die Entstehung des Kreisakzents ist je nach Herkunftsland unterschiedlich und damit variiret auch seine Anwendung, Bedeutung und Entwicklung.
Ein Kroužek können wir in Verbindung mit dem Buchstaben U in der Tschechischen Sprache oder mit A in skandinavischen/Norweigisch, Schwedisch, Dänisch.../Sprachen und an deren Entwicklung können wir auch am besten die Geschichte des Kreisakzents verfolgen. |
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Norweigisch, Schwedisch, Dänisch, Faroese, Walonisch Früher wurde dieser Buchstabe Aa bzw. aa geschrieben, aber mit der dänischen Rechtschreibreform von 1948 ist das Å eingeführt worden. Es ersetzt das ältere Aa/aa das zuletzt in Dänemark am 22. März
1948 geschrieben wurde. Das Aa existiert nur noch in Eigennamen und auf «antiken» Beschriftungen, aber nicht mehr in der sonstigen Schriftsprache. Seit 1984 ist bei Ortsnamen jedoch wieder die Schreibung mit Aa zulässig, und einige Orte wünschen diese alte Schreibweise. Die Sonderbuchstaben werden anders als die Umlaute im Deutschen nicht unter A und O einsortiert, sondern stehen immer am Ende des Alphabets. Aussprache: Dieser Buchstabe hat im Deutschen keine Entsprechung. Der Kringel auf dem Å wird als ein kleines O verstanden, womit angedeutet wird, dass es sich hier um einen A-Laut handelt, der sehr stark zum O tendiert. Niederdeutschen Sprechern ist dieser Laut allerdings bekannt, z.B. in maken/hochdt.: machen/. |
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Tschechisch Im Tschechischen ist dies ein oft verwendeter Buchstabe, aber selbst die Tschechen wissen nicht woher er stammen könnte.
Er habe die gleiche Bedeutung wie das Ú wird aber in anderem Zusammenhang benutzt und so scheint dies wieder nur ein Produkt eines launigen Wissenschaftlers zu sein der unbedingt neue Geschichte der Tschechische Sprache schreiben wollte. Tschechisch wurde nämlich bis zum 19. Jh. nicht gedruckt, da die offizielle Sprache in der Tschechei Deutsch war. Erst in der Ähra der «Wiedergeburt» wurde das Interesse an der Sprache als Symbol des nationalen Bewustseins wieder erweckt. |
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